Liebe Freunde des OSM, na klar, das konnte nur eine Frage der Zeit sein, nicht wahr, bis die bestimmte Frage aufkam: Sowohl Sherlock Holmes (wenn man von seiner realen Existenz ausgehen könnte) wie der Massenmörder Jack the Ripper, der nie gefasst wurde – soweit man weiß – , agierten zur gleichen Zeit in derselben Metropole, […]
Posts tagged ‘Arthur Conan Doyle’
Rezensions-Blog 306: Sherlock Holmes und Jack the Ripper
Rezensions-Blog 285: Das Tal der Angst
Liebe Freunde des OSM, Klassiker sind eine schöne Sache, wie ich finde. Man kann zu Klassikern, zumal solchen der Literatur, verschiedene Standpunkte einnehmen, aber der meine ist üblicherweise der, dass es gute Gründe dafür gibt, warum ein Werk in den Kanon der Klassiker aufgenommen wird. Nehmen wir da etwa mal Goethes „Faust“ oder Cervantes‘ „Don […]
Rezensions-Blog 279: Der Hund der Baskervilles
Liebe Freunde des OSM, natürlich sollen auch Klassiker der Literatur in dieser illustren Runde meiner Rezensions-Blogs nicht fehlen. Vor einigen Monaten kümmerte ich mich um „Manon Lescaut“ von Abbé Prévost, was uns ins vorrevolutionäre Frankreich zurückversetzte, und heute präsentiere ich euch meine Lese- und Rezensionsfrucht aus dem Jahre 2006, als ich die kommentierte Ausgabe des […]
Rezensions-Blog 277: Die Krieger von Assur
Liebe Freunde des OSM, es ist immer ein Abenteuer, wenn im Nachlass von Schriftstellern Fragmente gefunden werden oder entsprechende Notizideen für weitere Romane und Geschichten, die dann mangels Lebenszeit nicht mehr ausgeführt werden konnten. Ich denke, es muss nicht verblüffen, dass der Reiz, Fragmente von bekannten Autoren zu vollenden und sich so als Epigone ein […]
Rezensions-Blog 271: Im Zeichen der Vier
Liebe Freunde des OSM, vermutlich werden jüngere Zeitgenossen als ich solche Namen wie „Major Sholto“ und „Mary Morstan“ eher aus der BBC-Serie „Sherlock“ kennen denn aus dem Original, um das es hier heute geht. Aber ich wage mal die Prognose, dass, wer die moderne „Sherlock“-Variante kennt, bei der Entdeckung der Lektüre ungeachtet der starken inhaltlichen […]
Rezensions-Blog 269: E = mc² – Wer war Albert Einstein?
Liebe Freunde des OSM, Biografien sind nicht jedermanns Sache. Das betrifft ganz besonders Biografien, die das Leben und Werk von Menschen behandeln, deren Werk man ohnehin nur schwer verstehen kann. Dazu zählen neben Philosophen ganz besonders Naturwissenschaftler, deren Biografien zumeist nur Fachkollegen zu würdigen imstande sind. Man nimmt vermutlich ganz unwillkürlich an, dass in diese […]
Rezensions-Blog 259: Das Nautilus-Manöver (5/E)
Liebe Freunde des OSM, Zeitreiseabenteuer sind trickreich, und Zeitreiseserien neigen leider dazu, irgendwann ins Uferlose abzudriften und dementsprechend den Boden unter den Füßen zu verlieren. Dasselbe scheint auch mit Simon Hawkes „Timewars“-Zyklus geschehen zu sein, von dem es, wie mir ein Brieffreund kürzlich verriet, im angelsächsischen Raum noch erheblich mehr Bände gibt. Insgesamt umfasst die […]
Rezensions-Blog 256: Das Blut der Schande
Liebe Freunde des OSM, es ist nichts Ungewöhnliches daran, wenn sich amerikanische Schriftsteller an Sherlock Holmes versuchen, das hat durchaus Tradition, und zwar seit vielen Jahrzehnten. Mal gelingt es besser, mal eher mäßig. Aber üblicherweise haben wir es meist mit recht geschickten Geschichten zu tun, die nur in der Struktur den einen oder anderen Makel […]
Rezensions-Blog 251: Das Geheimnis des weißen Bandes
Liebe Freunde des OSM, als ich vor vielen Jahren Kenntnis von diesem Buch erhielt, einem klassischen Epigonenroman um Sherlock Holmes, da war es für mich als jemand, der die Geschichten um den legendären Detektiv leidenschaftlich verschlingt und sich auch gerne die zahlreichen Verfilmungen älteren und neueren Datums davon anschaut, eigentlich ganz unvermeidlich, es zu suchen […]
Rezensions-Blog 250: Das Pimpernell-Komplott (3)
Liebe Freunde des OSM, wirklich gelungene Zeitreiseromane sind tatsächlich recht selten, und solche, in denen die Genres miteinander geschickt vermischt werden, um den Leser gründlich aufs Glatteis zu führen, noch mehr. Ich möchte mal behaupten, selbst wenn die Lektüre des vorliegenden Romans schon mehr als fünfzehn Jahre zurückliegt, dass Leser, die sich für die moderne […]