Liebe Freunde des OSM,

vor 8 Wochen beschäftigte ich mich in dieser Rubrik mit dem zweiten Quartal des Jahres 2022, und heute schauen wir uns mal an, was sich im dritten Quartal dieses Jahres getan hat. Zu­nächst ist es vielleicht interessant, die blanken Zahlen zu nen­nen, damit ihr einen gewissen Eindruck gewinnt:

10, 16 und 22.

Ja, das ist nicht wirklich berauschend. Schon beim vergangenen Mal erzählte ich ja andeutungsweise, woran das in solchen Mo­naten traditionell liegt: Es ist zu heiß, und ich bin nicht wirklich gut, Hitzewellen, zumal wenn sie wochenlang andauern, solide zu kontern und damit dann noch kreativ zu sein. Das war in den Monaten Juli und August sehr deutlich zu erkennen.

Im Juli fuhr ich wesentlich – und sehr moderat – mit den Digitali­sierungsprojekten fort, also dem KONFLIKT 13 „Oki Stanwer Hor­ror“ und KONFLIKT 16 „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“. Aber sehr weit vorwärts kam ich in beiden Bereichen nicht. Etwas Lexikon- und Glossararbeit … und damit erschöpfte es sich dann auch schon. Ein wirklich kläglicher Monat, das kann man nicht guten Gewissens anders nennen.

Im August ging das ganz auf dieselbe Weise weiter. Da war kaum Energie zu finden für die Fertigstellung von Episodendigi­talisaten, das war einfach alles nur Stückwerk. Dazu ein paar Blogartikel und alte, abgeschriebene Non-OSM-Geschichten … nichts, was hierher gehört.

Die einzige nennenswert interessante Aktivität kam am Ende des Monats zutage, als ich mich in die bizarre neue Welt der Serie „Horrorwelt“ verlief (wozu ich dann auch prompt den Blog­artikel 493: „Sonderbarkeiten in der Leichenwüste“ ver­fasste). Das war schon wirklich eine tolle Abwechslung. Aller­dings hatte das, da wäre euer kritischer Einwand völlig berech­tigt, mit den „Annalen der Ewigkeit“ eigentlich nichts zu tun. Ich wollte es hier aber auf jeden Fall erwähnen.

Im September ließ dann die brütende Hitze endlich nach, und das hatte einen absolut belebenden Effekt auf meine Kreativi­tät. Diesen Zusammenhang zwischen Temperaturabhängigkeit und Kreativ-Output bilde ich mir also definitiv nicht ein, den gibt es tatsächlich.

Was mich tatsächlich in diesem Monat ziemlich überrumpelte, das war der Elan, der mich jählings bei der Serie „Horrorwelt“ gepackt hatte! Nicht weniger als neun neue Episoden entstan­den im Laufe weniger Wochen, da konnte ich nur ungläubig gucken.

Was musste darunter – notwendig – wieder leiden? Natürlich: Das E-Book-Programm. Der OSM insgesamt. Die Annalen-Werke.

Während ich mit dem Blogartikel 497 „Zeit für das Grausen und Wundern – Horrorwelt wird fortgesetzt“ Informatio­nen über das aktuelle Schreibprogramm festschrieb, klebte ich auch weiterhin fest an den beiden Seriendigitalisaten, KONFLIKT 16 und KONFLIKT 13. Und kam nach wie vor kaum vom Fleck.

Also, wenn man mal von dem Kreativrausch bei der Serie „Hor­rorwelt“ absieht, dann war das hier ein ziemlich mageres Quar­tal für den Oki Stanwer Mythos und die „Annalen der Ewigkeit“.

Ich hätte es definitiv gern anders gehabt, aber das sollte erst später kommen. Wurde das im Schlussquartal 2022 dann bes­ser? Allerdings.

Wie besser, das erzähle ich euch beim nächsten Mal.

Bis bald, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

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